P.S.

Liebe Freunde,

ich kann es nicht länger verheimlichen – es drohte mich schier zu zerreissen! Nun, nachdem ein wenig Gras über die Sache gewachsen ist, traue ich mich endlich zu beichten, warum es keine Audiomitschnitte vom Festival im Blog gab und nie geben wird: Die Batterie des Rekorders war leer. Ich hatte vergessen, sie zu überprüfen. Nach einem kurzen Funktionstest war Schluss. Merde! Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen!
Zur Belustigung nach dieser herben Enttäuschung möchte ich euch noch ein letztes, unveröffentlichtes Motiv schicken, dass ich versehentlich gelöscht hatte – eine weitere unverzeihliche technische Panne, die ich zu verantworten habe. Zum Glück ist es mir gelungen, die Datei mit einer Datenrettungssoftware aus dem Datennirvana zurück zu holen. Das Bild zeigt meine Luftmatratze und erklärt, warum ich den Spitznamen “Prinz auf der Erbse” bekommen habe…

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Merci

Da unser Guerilla-Marketing für die Bretagne und für Ursulas Feriendomizil von unserer aufmerksamen Leserin Lena als solches entlarvt wurde, müssen wir nun keine falsche Scham mehr zeigen und wollen daher an dieser Stelle all unseren Ausrüstern, Unterstützerinnen und Unterstützern danken. Ohne sie wäre diese Expedition gar nicht möglich gewesen oder zumindest kein so großer Erfolg geworden!

1664, Adobe, Apple, Armor-Lux, Asus, Bike Tech, Billabong, Birkenstock, Boss, Brax, Brody, Café de Bretagne, Camper, Carhartt, Consail Général Finistère, Cornelia Vossen, Crumpler, Daniel Dinis, Esso, Fahrradmanufaktur, Fiat, Garmin, Givenchy, Grand Jury,
H & M, Heineken, Ikea, Ja, Jai Kudo, Kronenbourg, Lee, Levis, Löffler, London, Magura, Marc O’Polo, Memmosan, Nike, Nokia, Northwave, Nova Records, Olympus, Ortlieb, Otto Kern, palmOne, Panasonic, Philips, Ratiopharm, Ray-Ban, Reef, Ricard, Rip Curl, Ritex, Samsung, SanDisk, Schwalbe, Shimano, Signum, Specialized, Steiner, Swatch, Tempo, Timbuk2, Tom Tom, Vaude, Wordpress

Unser besonderer Dank gilt: Ursula Droste (das Orakel von Kerlouantec) für ihre Gastfreundschaft, ihre Kochkunst, die Wettervorhersage und die starke Hand, mit der sie den orientierungs- und ahnungslosen Ferionauten Hilfestellung und Führung während der gesamten Expedition gab.

Lore Hess und Margarete d’Hooge für das Sponsoring.

Und enfin et surtout bedanken wir uns bei allen treuen Freunden und Lesern des Ferionauten-Blogs, die ihr uns mit euren Kommentaren motiviert und belustigt habt und für die wir die Strapazen gerne auf uns genommen haben. Es hat uns viel Spaß gemacht – Merci et à bientôt!

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Erster Blog nach der Autobahn

Im heimischen Hafen Ffm/ Da angekommen (Chris du auch ?), Schiff vertäut, Sachen trocknen. Material hat die Reise gut überstanden. Werden uns wohl noch bei unseren Ausrüstern bedanken müssen, oder, Chrissie?!

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Ferionauten (B)LOG-Buch Eintrag vom 7. 8. 09

Fürchte, dies ist der letzte Blog Beitrag aus dem Café de Bretagne – reisen in den nächsten Minuten ab. Seufz. Fingen gerade an, uns heimisch zu fühlen. Wurden mittlerweile im Café so (nach)lässig bedient wie die heimischen Stammgäste und können uns jetzt einigermaßen orientieren – sogar ohne redundante Satellitennavigation. Wurden auch schon von Einheimischinnen unter 60 gegrüßt bzw. sogar quasi angebaggert oder zumindest angesprochen (Hennni)… Wären gerne noch übers Wochenende geblieben, aber das hat von Ursulas Seite aus nicht geklappt. Werde die wildromantische Landschaft und das Meer mit den tollen Wellen vermissen und dann gäbe es noch so viele Leuchttürme zu besichtigen (muss unbedingt mal einen Phare auf einer Insel oder draußen im Meer besuchen).  Werden wohl noch mal wieder kommen müssen…

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Letzter Blog vor der Autobahn

Freue mich auf das gute Wetter. :)

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Alors

Dies ist der erste Artikel, zudem schon ein Kommentar existiert, bevor er geschrieben wurde, danke Esteban! Die Katze ist tatsächlich mit warmen Honig gefüllt. So, der Urlaub kann jetzt anfangen, leider fahren wir morgen. Ich könnte noch eine Ewigkeit im Cafe de Bretagne sitzen, noch eine Ewigkeit durch diese Landschaft radeln, mich abends bekochen lassen, in Quimper rumlatschen, mich vom Atlantik durchschütteln lassen, mit Christoph von A nach B fahren und dabei Musik im Auto hören, diesen Blog führen, nach Fotomotiven gucken…

Il était très beau!

Von meiner Seite auch danke an die Mitblogger, hat echt Spass gemacht!!!!! :) ))))

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Schwadronieren und Kommentieren

Tausend Dank für all die lustigen, netten, originellen, aufmunternden, schlauen, wohlmeinenden, kritischen Kommentare und Kommentare der Kommentare, liebe Ferionautenfreunde! Wir amüsieren uns prächtig und freuen uns, dass ihr euren Spaß zu haben scheint. Gestern Nacht haben wir uns noch auf Hennis Bude für ein Schweinegeld (UMTS Roaming) Topos und Stepos Beitrage angesehen und uns schlapp gelacht. Davon wurde dann das Orakel von Kerlouantec wach und hat uns heute morgen zur Strafe schlechtes Wetter herbeiorakelt. Weswegen wir jetzt wieder schön im Café de Bretagne sitzen können… Leider müssen wir morgen doch wie geplant abreisen. Die Fotos dieses Beitrags sind übrigens auf einem Kurztrip zum Pointe des Espagnols entstanden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pointe_des_Espagnols

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Mehr Fare und Kwimper

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Die Erstbesteigung des Phare d’Eckmühl ohne Sauerstoffgerät

Die tapferen Ferionauten haben es geschafft: Gestern haben wir den Phare d’Eckmühl erklommen. Einstündiges Schlange stehen, brutaler Wind, 65 m und 307 Stufen ohne Sauerstoffgerät – welch eine Leistung! :) Für diese Strapazen wurden wir mit einem grandiosen Ausblick über die Region um Penmarch belohnt. Anschließend haben wir uns die Ausstellung zum Thema Geschichte der Seenotrettung und der Leuchtturmtechnik angesehen. Am späten Nachmittag sind wir dann nach Quimper (und nicht nach Duarnenez wie irrtümlich angekündigt) weitergefahren, wo wir den Tag haben ausklingen lassen. Quimper ist noch netter, größer und interessanter als ich es in Erinnerung hatte. Das schöne Wetter hatte sicher auch seinen Anteil an diesem positiven Eindruck – mein letzter Besuch war im Winter und es war, glaube ich, ziemlich matschig und nasskalt…

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Der Wahnsinn am Ende der Welt

Ich denke, ihr konntet euch durch unseren nicht ungefährlichen Einsatz am Sonntag ein Bild von den unglaublichen Geschehnissen am Ende der Welt machen. Schockierend, was die Mitglieder der “Grande Nation” so treiben, wenn sie sich unbeobachtet wähnen, n’est-ce pas? Dabei habe ich mich gar nicht getraut, das völlig ungenierte Konsumieren irrsinniger Mengen illegaler Rauschmittel zu fotografieren. Da wurden walnussgroße Klumpen Cannabis zwischen den bloßen Fingern mit der offenen Feuerzeugflamme erhitzt und in einen Joint gebröselt…
Gestern war das Wetter ziemlich bescheiden (Hendrik war trotzdem Radfahren, der Held) und deswegen habe ich den Tag im Café und im Espace Culturel verbracht, wo es Bücher und Schallplatten gibt. Für die geplante Tour zum Phare (Leuchtturm) d’Eckmühl und nach Duarnenez war es schon zu spät. Wir nehmen das heute in Angriff. Ob es Fotos von mir geben wird ist allerdings fraglich, es schüttet mal wieder und ich möchte Heikes Kamera, die sie mir netter Weise geliehen hat und mit der ALLE meine bisherigen Bilder entstanden sind, nicht unnötig in Gefahr bringen.
Im Übrigen darf ich anmerken, dass mir  das Produzieren der bunten Bilderflut Freude macht und ich es durchaus erholsam und entspannend finde und dabei so entschleunigt bin, dass ich Hendrik schon auf den Wecker gehe, weil er ständig auf mich warten muss… ;) Nur das Weiterverarbeiten und Veröffentlichen ist manchmal etwas nervig. Trotzdem möchte ich das Experiment nicht missen.
Für die Infrarot-Fotos müsste ich einiges an Ausrüstung und ein Stativ mit schleppen, was auf dem Rad, mit dem wir bei gutem Wetter meistens unterwegs sind, nicht wirklich Spaß bringt. Falls das Wetter noch mal besser wird, werde ich mich vielleicht Ursulas Garten mit der Infrarot Kamera nähern.

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